IT-Sicherheit im digitalen Zeitalter: Wie viel Sicherheit ist angemessen?
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IT-Sicherheit im digitalen Zeitalter

Wie viel Sicherheit ist angemessen?

11/2015 - IT ohne Sicherheit ist heute undenkbar, trotzdem soll sie die Arbeit nicht unnötig behindern. DB Systel wägt ab – und sorgt für den angemessenen Schutz.

Wer heutzutage von digitalen Business-Lösungen spricht, kommt um das Thema Sicherheit nicht mehr herum. Denn dass man physischen Zugriff auf einen Rechner, ein Smartphone oder Tablet braucht, um Daten stehlen zu können, ist in Zeiten von ständigen Internetverbindungen und Cloud-Diensten längst vorbei. Ob Hackerangriff oder Industriespionage: Konzern- und Kundendaten sind heute einer ständigen Gefahr ausgesetzt. Eine einfache Lösung wäre zwar schön, umsetzbar ist sie aber nicht immer.

Sicherheit muss von Grund auf mitgeplant werden

So sehr sich Kunden und Mitarbeiter Sicherheit als etwas wünschen, mit dem sich andere beschäftigen: Sie ist längst integraler Bestandteil des digitalen Arbeitens – und wird es in Zukunft noch mehr sein. Daher muss die Sicherheit bereits bei der Produktentwicklung bedacht werden, man spricht von „Security by Design“. Hier ist ein vorsichtiges Abwägen gefragt, denn einerseits müssen die entwickelten Softwarelösungen natürlich sicher sein. Allerdings bringt auch das sicherste Programm nichts, wenn es dadurch für die Benutzer zu kompliziert wird. Ein ständiger Balanceakt.

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Wir wollen unsere Mitarbeiter und Kunden schützen. Im Alltag mag das manchmal gängelnd wirken. Wenn aber mal was passiert, sind sie auf der sicheren Seite.

Thomas Görlich, Leiter IT Security Management von DB Systel

Balance zwischen Sicherheit und Nutzbarkeit

Wichtig ist dabei, dass die Sicherungsmaßnahmen der Gefährdung und dem Grad der Sicherheitsrelevanz der zu schützenden Daten entsprechen. Kurz: Es muss um Angemessenheit gehen. Denn natürlich will man den Arbeitsalltag nicht unnötig kompliziert machen – sondern so sicher wie nötig. „Wir wollen keine Geschäftsverhinderer sein, sondern Möglichmacher“, sagt Thomas Görlich, Leiter IT Security Management von DB Systel. „Wir wollen unsere Mitarbeiter und Kunden schützen. Im Alltag mag das manchmal gängelnd wirken. Wenn aber mal was passiert, sind sie auf der sicheren Seite.“ So setzt DB Systel stets darauf, die angemessene und passgenaue Lösung für ein einzelnes Projekt zu finden.

Breit aufgestellter Schutz

Dazu setzt DB Systel auf breit gefächerte Lösungsansätze mit besonderem Augenmerk auf Transparenz, einen ständigen Ausbau der Kompetenzen, die Erhöhung der Verschlüsselungssicherheit und eine intensive Kooperation. Mit einem eigenen Security- und Datenschutz-Board stellt man sich der digitalen Herausforderung genauso wie durch den Aufbau eines Computer Security Incident Response Teams (Notfallteam für Computersicherheitsvorfälle), kurz CSIRT. So erhöht man die IT-Sicherheit – für die Kunden und ihre Daten.